Canon feiert weiteren Meilenstein - 90 Millionen EOS Kameras und 130 Millionen EF Wechselobjektive

Wallisellen, 17.10.2017 – Canon gibt heute das Erreichen zweier wichtiger Meilensteine bekannt: Insgesamt wurden bis dato 90 Millionen EOS Kameras für Wechselobjektive sowie 130 Millionen(1) Objektive der EF Serie produziert.

EF Objektive

Jubiläumslogo

Das Canon EOS System wurde gemeinsam mit der EF Wechselobjektiv-Linie im März 1987 lanciert. Es war das erste vollelektronische Bajonett-System für Spiegelreflexkameras mit Autofokus. Im Laufe der Jahre wurden beide Produktlinien kontinuierlich ausgebaut. Dank der zunehmenden Verbreitung digitaler Spiegelreflexkameras (DSLR) konnte die Produktion Anfang der Zweitausenderjahre deutlich gesteigert werden. Seit dem Jahr 20032 belegen Canon Digitalkameras mit Wechselobjektiven ununterbrochen den ersten Platz auf dem globalen Kameramarkt.

Seit ihrer Einführung hat sich die EOS Serie mit bahnbrechenden Technologien in punkto Geschwindigkeit und Nutzerfreundlichkeit ausgezeichnet. Canon setzte dabei von Beginn weg auf Entwicklung und Fertigung der Schlüsseltechnologien wie CMOS-Sensoren oder Wechselobjektiven im eigenen Haus. Insbesondere die EF-Linie der Wechselobjektive ist nicht nur in Bezug auf Umsatz, sondern auch bezüglich Innovation branchenführend. Zu den erzielten innovativen Meilensteinen gehört unter anderem der weltweit erste3 Ultraschall-Motor (USM), der Bildstabilisator (IS) und die mehrschichtig hergestellte DO-Linse.

Auch in Zukunft wird Canon sowohl die EOS wie auch die EF Serie weiter ausbauen und technologisch optimieren.

Die Canon EOS Serie über die Zeit

Die EOS 650
wurde im März 1987 in Japan eingeführt

Die EOS-1
wurde im September 1989 in Japan eingeführt

Die digitale Spiegelreflexkamera EOS Kiss
wurde im September 2003 in Japan eingeführt

Die EOS 5D Mark IV
wurde im November 2016 in Japan eingeführt

Die EOS Serie mit Kameras für Wechselobjektive debütierte mit der im März 1987 eingeführten Spiegelreflexkamera EOS 650, die nicht nur mit dem weltweit ersten elektronischen Objektivbajonett-System, sondern auch dank vollständig digitalisierter Kommunikation zwischen Kameragehäuse und Objektiv überzeugte. Dies hat einer völlig neuen Generation der Autofokus-Technologie den Weg geebnet.

Während dem Boom der Analogkameras lancierte Canon verschiedene Modelle, die eine breite Palette von Benutzeranforderungen abdeckten. Darunter die EOS-1 im Jahr 1989 für Profis und die EOS 500 im Jahr 1993, die sich durch ein kompaktes, leichtes Design auszeichnete und die Anwenderbasis von Canon massgeblich erweiterte. Im Jahr 2003 überraschte dann das Unternehmen mit der bahnbrechenden EOS 300D – einer digitalen Spiegelreflexkamera für Einsteiger – mit einem kompakten und leichten Gehäuse zu einem damals konkurrenzlos günstigen Preis. Dieser Schritt hatte eine massive Expansion des Kameramarkts zur Folge. Mit der späteren Veröffentlichung der EOS-1D Serie für Profis und der EOS 5D Serie für die Aufnahme von Videos, hat Canon weitere bahnbrechende Produkte veröffentlicht, die es dem Unternehmen ermöglichten, sich von 2003 bis 2016 für 14 aufeinander folgende Jahre als Nummer Eins im globalen Markt für Digitalkameras für Wechselobjektive zu behaupten.

Die Canon EF Objektive über die Zeit

Das EF 75-300mm f/4-5.6 IS USM
wurde im März 1995 in Japan eingeführt

Das EF 400mm f/4 DO IS USM
wurde im Dezember 2001 in Japan eingeführt

Das EF 24mm f/1.4L II USM
wurde im Dezember 2008 in Japan eingeführt

Das EF 11-24mm f/4L USM
wurde im Februar 2015 in Japan eingeführt

Seit der Vorstellung des ersten EF Objektivs, das gemeinsam mit der EOS Serie 1987 auf den Markt kam, führte Canon zahlreiche EF Objektive ein. Viele davon waren mit Technologien ausgestattet, die Weltneuheiten darstellten. Dazu gehören das EF 75-300mm f/4-5.6 IS USM mit Bildstabilisator (IS) im Jahr 1995, das EF 400mm f/4 DO IS USM mit DO-Linse im Jahr 2001 und das EF 24mm f/1.4L II USM im Jahr 2008, das erstmals mit der reflexionsmindernden SWC-Vergütung (Subwavelength Structure Coating) versehen war. Im Jahr 2015 stellte Canon das EF11-24mm f/4L USM vor, das weltweit erste4 Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv mit 11mm-Brennweite. Heute besteht die EF Serie von Canon aus 93 Objektiven5. Sie erstreckt sich vom Ultraweitwinkelobjektiv mit 8mm Brennweite bis zum Superteleobjektiv mit 800mm Brennweite und deckt auch die EF Cinema Objektive für die Filmproduktion ab. Dank seinem breitgefächerten Portfolio an Objektiven mit Zoomobjektiven, Objektiven mit Bildstabilisator, lichtstarken Objektiven, Makroobjektiven und sogar Tilt-und-Shift-Objektiven ist Canon bestens aufgestellt, um jede fotografische Anforderung abzudecken.

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Stand: Oktober 2017

Download:
Medienmitteilung (pdf)



1 Inklusive EF Cinema Objektive.
2 Basierend auf einer Untersuchung von Canon.
3 Bezogen auf Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras und kompakte Systemkameras. Basierend auf einer Untersuchung von Canon.
4 Bezogen auf Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras und kompakte Systemkameras, mit Ausnahme von Fisheye-Objektiven. Basierend auf einer Untersuchung von Canon.
5 Einschliesslich zwei Extender für EF Objektive, zwei Modelle, die nur ausserhalb von Japan erhältlich sind und vierzehn EF Cinema Objektive.