Digital zu Analog – und zurück: Wie Scannen und Drucken auf einem Canon PIXMA Drucker im kreativen Prozess von Beth Fraser neue Möglichkeiten schafft

Mit hochauflösenden Scans und Ausdrucken in leuchtender Qualität hat der Canon PIXMA TS6550i in die Mode-Illustrationen aus vermischten Medien von Beth frischen Wind gebracht.
Der Arbeitsplatz von Collagenkünstlerin Beth Fraser aus der Vogelperspektive. Darauf sind verschiedene begonnene Arbeiten und ein Blatt mit Skizzen zu sehen. Auf der Scanner-Auflagefläche eines Canon PIXMA Multifunktionsdruckers liegen mehrere mit Mustern verzierte Stücke. © Rafal Wojnowski

Beth Fraser erschafft hochstilisierte Mode-Illustrationen und übernimmt bei ihren Kunstwerken immer mehr selbst die Führung. Sie kombiniert Collagen mit vermischten Medien und hat sich so einen ganz eigenen Stil kreiert. Ihre Arbeiten wurden für Kunstdrucke, Werbeplakate, massgeschneiderte Produkte für zu Hause sowie für Illustrationen in Vogue und anderen Publikationen verwendet. 2019 war sie die Zweitplatzierte beim jährlichen Wettbewerb von Harper's Bazaar UK für Mode-Illustrationen; 2020 betitelte das gleiche Magazin sie als eine der „High Profile Female Artists to Watch“.

Auch wenn sie Arbeiten in den sozialen Medien veröffentlicht und auch mal digitale Auftragsarbeiten produziert, eigentlich dreht sich bei ihr alles um Handarbeit: Sie erschafft ihre eindrucksvollen Artworks in Schichten, indem sie Papierformen physisch zuschneidet, von Hand zusammenfügt und dann vielleicht darauf malt oder zeichnet.

Heute ist der Canon PIXMA TS6550i das Herzstück für ihren Prozess. Er ist ihr Tor zwischen der digitalen und der analogen Welt, und Beth geht in beiden Richtungen hindurch. Mit dem hochauflösenden Flachbettscanner bringt sie Muster, Texturen und Skizzen in ihren digitalen Schatz von Rohmaterialien; dann hilft ihr der hochwertige Wireless Drucker dabei, diese Elemente in die physischen Bausteine ihrer Handarbeiten zu verwandeln.

Collagenkünstlerin Beth Fraser schneidet ein Stück Karton aus. Vor ihr sind zahlreiche Papierstücke zu sehen, im Hintergrund ihr Laptop, und an der Seite steht ein Canon PIXMA Multifunktionsdrucker.

Ihre auf Collagen basierenden Kunstwerke von Hand zu erstellen, gehört für Beth Fraser einfach dazu. „Meine Werke leben zwar im Internet, aber entstehen tun sie hier“, verkündet sie. „Etwas von Hand zu erschaffen, ist heutzutage so wertvoll. Ich bin fest entschlossen, das beizubehalten.“ Der Canon PIXMA TS6550i macht es möglich, physische Kopien digitaler Assets auszudrucken, um sie wieder als Rohmaterialien zu verwenden. © Rafal Wojnowski

Collagenkünstlerin Beth Fraser steht vor ihrem Arbeitsplatz und hält eine gelbe Tasse. Auf der Oberfläche hinter ihr ist ein Canon PIXMA Multifunktionsdrucker zu sehen.

Gleichzeitig gibt Beth zu, dass man schon Arbeiten im Internet ausstellen und digital an Kunden liefern muss. „Wenn du Arbeit möchtest, ist genau das der Weg, an Jobs und Aufträge zu kommen: deine Präsenz in den sozialen Medien und dein Online-Portfolio.“ Der hochauflösende Flachbettscanner im PIXMA TS6550i schliesst den Kreis, da er die fertigen Arbeiten zurück in die digitale Welt bringt. © Rafal Wojnowski

Wie der PIXMA TS6550i die vermischten Medien und Collagen von Beth verwandelt

Beth sagt, mit dem PIXMA TS6550i geht alles einfacher und schneller. Früher musste sie Stoffe und bunte Kartons ausschneiden, um sie in ihre Collagen zu kleben. Sie malte dann auf den Karton, um verschiedene Texturen wie Pinselstriche zu schaffen, statt einfach nur glatter Farben. „Ich malte oft zum Beispiel Vichy-Karo oder ein Zebra-Muster auf die Stücke und schnitt sie dann aus. Das war aufwändig, erst brauchte ich ewig für ein Muster, und wenn es nicht passte, musste ich ganz von vorne anfangen.

Heute kann sie mit dem PIXMA TS6550i verschiedene Stoffe und handgemalte Muster einscannen und bei Bedarf wieder ausdrucken. Sie speichert sie digital, damit sie jederzeit zur Verfügung stehen. „Ich kann digital auch besser planen und mir erst einmal ansehen, ob ich etwas wirklich machen möchte, bevor ich richtig loslege. Und dann kann ich auch das fertige Produkt wieder einscannen und als Datei abspeichern. Ein niemals endender Kreislauf.“

Beth vermeidet sorgfältig, Texturen und Bildelemente aus dem Internet herunterzuladen. „Insbesondere bei Auftragsarbeiten muss alles von mir selbst sein, schon aus Copyright-Gründen. Ausserdem kosten gute Assets viel Geld, das ist es mir nicht wert.“ Stattdessen kreiert sie ihre eigenen Stücke und scannt sie ein, um ihr Toolkit zu erweitern. Zum Beispiel, „habe ich einen Nachmittag lang mit Kreide gemalt, ganz naiv und roh, und hatte am Ende ein gekrümmtes und ein gerades Bild. Diese kann ich jetzt einfach grösser, schmaler oder höher ausdrucken. Das spart eine Menge Zeit.“

Ein gestreiftes Hemd liegt auf der Scanner-Auflagefläche eines Canon PIXMA Multifunktionsdruckers, darunter wird ein Ausdruck des Musters ausgegeben. Auf dem Tisch daneben sind Arbeiten der Collagenkünstlerin Beth Fraser zu sehen.

Beth verwendet den PIXMA TS6550i, um die verschiedensten Materialien zu scannen und so ihre Bibliothek an digitalisierten Texturen, Bildelementen und Mustern auszubauen. „Wenn ich etwas brauche, kann ich es einfach hinzufügen und es immer und immer wieder verwenden. Ich kaufe mir keine Stoffe mehr, ich drucke sie einfach aus.“ © Rafal Wojnowski

Beth Fraser hält ein Original ihrer Collagen in einer Hand. In der anderen Hand hält sie einen Ausdruck des gleichen Kunstwerks, produziert mit dem Canon PIXMA Multifunktionsdrucker, der im Hintergrund zu sehen ist.

Mit einer intelligenten Platzierung der Tintentropfen und Farbstofftinten für lebensechte Bilder liefert die Drucktechnologie im PIXMA TS6550i herausragende Farbtreue. So werden Farbton und Textur der Originale wunderschön reproduziert. © Rafal Wojnowski

So digitalisiert man Kunstwerke für Mode-Illustrationen mit vermischten Medien

Die hohe Auflösung und Farbtreue des Scanners im PIXMA TS6550i sind für Beth entscheidend – und so viel besser als beim Digitalisieren von Stücken mit ihrer Handykamera, wie sie es früher versucht hat. Sie verwendet viele Materialien, die sie irgendwo findet – Schnüre, Häkeleien und auch gemusterte Stoffe, ob in Vichy-Karo oder buntem Tartan. „Letztens habe ich meine lose Leinwand eingescannt und erhielt ihr ganz feines Gewebe. Und dann natürlich texturiertes Papier. Ich suche Papier mit einer schönen Körnung aus, und der Scanner fängt sie für mich ein. Oder ich zerreisse ein Stück Papier, um die ganzen Texturen an den Rändern zu verwenden. Alle diese Kleinigkeiten sind für mich von unschätzbarem Wert.

„Ich denke, mein bestes Beispiel war eine Kombination aus Stoffen und Papier. Der Stoff kommt so schön zur Geltung, mit allen ausgefransten Rändern. Das Beste daran waren aber die besonders feinen Details an der Schnur. Ich konnte sie in Adobe Photoshop1 vergrössern und alle einfangen. Dieser Teil hat vorher mit meiner Handykamera nicht so gut funktioniert. Mit dem Scanner geht nichts verloren, und ich kann Teile davon nehmen und an anderer Stelle wiederverwenden.“

Beth hat auch ihre Skizzenbücher eingescannt – zum Teil, um sie zu archivieren, aber eben auch, um Elemente davon auf verschiedene Art und Weise zu verwenden. „Ich zeichne eigentlich nur in Schwarz-Weiss, aber ich habe beim Scannen den Foto- statt dem Dokument-Modus verwendet, um die Kante des Skizzenbuchs, die Texturen und kleinen Mängel einzufangen. Dann kann ich jede einzelne Seite nehmen, sie zusammenschneiden und animieren. Das macht sich richtig gut in den sozialen Medien: die Menschen sehen sich wahnsinnig gerne Skizzenbücher an, häufig lieber als das fertige Kunstwerk, an dem du seit Wochen gearbeitet hast!“

Collagenkünstlerin Beth Fraser platziert eine ihrer Arbeiten auf der Scanner-Auflagefläche eines Canon PIXMA Multifunktionsdruckers.

Beth scannt nicht nur Elemente als Komponenten, sondern auch ihre fertigen Collagen, insbesondere, um daraus Drucke zu produzieren. Für sie ist die hohe Auflösung des PIXMA TS6550i entscheidend, weil er die physischen Tiefen ihrer Arbeiten einfängt. „An diesen kleinen Schatten und Kanten kann man sehen, dass das Stück handgemacht und dreidimensional ist, es sieht nicht flach und digital aus. Die ganzen Details sind da.“ © Rafal Wojnowski

Collagenkünstlerin Beth Fraser sieht sich einen Scan ihrer vorherigen Arbeiten auf dem Laptop an. Auf dem Tisch vor ihr liegen zahlreiche noch unfertige Arbeiten verteilt.

Auf dem Laptop archiviert Beth nicht nur frühere Kunstwerke – sie kann die Scans auch verwenden, um nach bestimmten Texturen, besonderen Pinselstrichen und abstrakten Details zu suchen und zu extrahieren. Solche Bildelemente druckt sie dann aus, um sie als Rohmaterial für ganz neue Stücke zu verwenden. © Rafal Wojnowski

Mixed-Media-Kunstwerke ausdrucken mit dem PIXMA TS6550i

Beth bietet zwar auch ihre Originale zum Verkauf an, aber hauptsächlich verkauft sie Drucke ihrer Collagen. Bisher ging das meistens etwa bis zur Grösse A2. Sie sagt, „das lag wohl hauptsächlich an persönlichen Vorlieben, weil ich mir das Zuhause selber so aufhängen würde.“ Ihre kommerziellen Arbeiten werden häufig stark vergrössert, zum Beispiel als Plakat an einer Bushaltestelle oder in Vinyl an einer ganzen Hauswand. Aber selbst hier erschafft Beth ihre Collagen im Kleinen von Hand. „Wenn ich etwas erschaffe, möchte ich das ganze Bild vor Augen haben“, erklärt sie. Es könnte sich also lohnen, Drucke in A4 zu produzieren, der Maximalgrösse für den PIXMA TS6550i, und den Kunstwerken von Beth sogar einen weiteren Markt eröffnen.

Normalerweise druckt Beth nicht selbst, findet es aber stressig, auf ihre Drucke zu warten und sie dann erst prüfen zu können. „Ich möchte mich von der Qualität überzeugen und die Drucke unterschreiben, bevor ich sie an die Kunden sende.“ Sie denkt, der PIXMA TS6550i erstellt aus hochwertigem Papier Ausdrucke von ausreichender Qualität, um sie zu verkaufen – mit dem zusätzlichen Vorteil, den ganzen Prozess selbst in der Hand zu haben. Sie war mit den erzielten Ergebnissen sehr zufrieden, zum Beispiel auf dem Canon Photo Paper Pro Luster LU-101, einem schwereren Fotopapier mit dem traditionellen Fotolabor-Look, oder dem Canon Matte Photo Paper MP-101, einem leichteren Papier mit einem weniger glänzenden, matten Finish.

Ausserdem eignet sich der PIXMA TS6550i natürlich für die täglichen Druckaufgaben zu Hause und im Büro. „Ich schätze es zum Beispiel, die Postanschrift professionell als Label auszudrucken, statt die Adresse auf eine Versandrolle zu kritzeln.

Collagenkünstlerin Beth Fraser hält ein Smartphone, auf dessen Bildschirm die Canon PRINT App zu sehen ist. Die Künstlerin steuert hier den Scanvorgang eines ihrer Werke, von dem ein Druck im Hintergrund auf einem Tisch liegt.

Beth verwaltet den Scanvorgang mit der Canon PRINT App auf ihrem Smartphone. Sie speichert sich digitalisierte Stücke und noch unfertige Arbeiten gerne auf Ihrem Telefon ab, um darüber in den sozialen Medien zu posten. © Rafal Wojnowski

Der Arbeitsplatz von Collagenkünstlerin Beth Fraser aus der Vogelperspektive. Darauf sind verschiedene begonnene Arbeiten, ein Blatt mit Skizzen und ein Canon PIXMA Multifunktionsdrucker zu sehen.

Beth verabscheut die künstliche Glätte vieler digitaler Kunstwerke (und KI-generierter Bilder). Das ist ein Grund, warum sie lieber eine Schere als ein Skalpell verwendet. „Ich greife fast in 100 % der Fälle zu einer Schere. Nicht nur, weil das schnell und einfach geht – ich mag es, wenn Stücke etwas unbeholfen und nicht perfekt glatt werden, insbesondere wenn ich etwas durchsteche, um ein Loch in ein Kunstwerk zu machen. Ich mag diese Art zackiger Kante.“ © Rafal Wojnowski

Mode-Illustrationen mit vermischten Medien mit dem PIXMA TS6550i

Um sofort etwas zu kopieren, verwendet Beth einfach die Steuerelemente am Drucker – „du drückst die Taste und schon ist das Ergebnis da.“ Ausserdem druckt sie von ihrem Laptop, den sie per Kabel mit dem Drucker verbunden hat. Beim Scannen verlässt sie sich aber lieber auf die Canon PRINT App auf ihrem Smartphone. „Das ist wie eine Fernbedienung für deinen Scanner“, kommentiert sie. „Die App fragt, ob der Scan auf deinen Laptop oder dein Telefon gesendet werden soll. Das ist toll, weil ich so von allem eine Kopie auf dem Telefon habe und direkt bei Instagram posten kann. Auch wenn ich nur Kleinigkeiten aufnehme, wie Accessoires oder kleine ausgeschnittene Handtaschen oder einen Schuh, dann speichere ich sie auf dem Handy. Ich sichere sie auf dem Handy und schicke sie dann an meinen Laptop, um sie auszuschneiden und damit zu spielen.

Beth fügt keine Effekte oder Ränder zu ihren Drucken hinzu, aber sie nutzt die Canon PRINT App, um schräge Bilder zu richten oder nach Bedarf zuzuschneiden. „Die Filter brauche ich eigentlich nicht, weil die Bilder so originalgetreu wie möglich werden sollen.

Die Geschwindigkeit des PIXMA TS6550i Druckers hat Beth beeindruckt. „Ich arbeite sehr schnell. Ich glaube, das hat mir von Anfang an an Collagen gefallen, dass man schnell Farben verwenden kann und nicht warten muss, bis sie trocken sind. Man bekommt einen sofortigen Effekt. Auch der Scanner erledigt alles im Handumdrehen – das Bild ist in Sekunden auf meinem Handy, und ich kann sofort weiterarbeiten. Und auch der Drucker ist sehr schnell. Die Drucke fliegen fast aus ihm heraus.“

Collagenkünstlerin Beth Fraser bei der Arbeit, aus der Vogelperspektive. Sie hält eine Schere in einer Hand und einen ausgeschnittene, gemusterte Handtasche in der anderen. Auf dem Tisch liegen verschiedene Papierstücke, begonnene Arbeiten und Zeichenwerkzeuge.

Der PIXMA TS6550i bietet dir hervorragende Farbwiedergabe und schwarze Pigmenttinte in erstklassiger Qualität. „Ich möchte echtes Schwarz, kein warmes Schwarz oder so etwas“, betont Beth. „Mir gefällt der Kontrast davon, da ich so viel mit leuchtenden Farben arbeite. Da muss das Schwarz für mich einfach nur neutral sein.“ © Rafal Wojnowski

Collagenkünstlerin Beth Fraser hält einen Finger auf einen Ausdruck eines ihrer Werke. Die mit dem Canon PIXMA Multifunktionsdrucker produzierte Kopie liegt auf dem Original... oder ist es umgekehrt? Die beiden sind nicht auseinanderzuhalten.

„Ein Beispiel war dieses schwarz-weisse Vichy-Karo, das im Ausdruck kräftig schwarz und weiss erscheint, einfach schön. Wenn ich so etwas mit dem Smartphone aufnehme, liegt da eine komische Farbschattierung darüber – fast so, als konnte es nicht richtig erkennen, dass das Muster einfach Schwarz und Weiss ist. Das ist toll.“ Mit dem PIXMA TS6550i, fügt Beth hinzu, kommen Flächen in einheitlichen Farb- oder Schwarztönen auf Ausdrucken perfekt zur Geltung, ganz ohne Streifen oder Linien. © Rafal Wojnowski

Kreative Experimente und ein Workflow von Digital zu Analog

Beth konnte nicht widerstehen, mit dem Drucken zu experimentieren. Sie versuchte, auf die falsche Seite des Papiers zu drucken, um ein „Low-Fi-Ergebnis“ zu erhalten, oder in Schwarz-Weiss auf ein buntes Papier – weil sich das „irgendwie Retro anfühlt“. Ausserdem hatte sie Spass daran, einen Ausdruck ein zweites Mal zu bedrucken, was ihre physischen Schichten um eine neue Dimension erweiterte. „Ich legte den Ausdruck einfach wieder in den Drucker ein, um eine Handtasche auf eine Figur zu drucken, die schon auf dem Papier war. So bauen sich nach und nach Farben und Schichten auf, ein wenig so wie beim Siebdruck. Dabei sind die Schichten nicht perfekt aneinander ausgerichtet, der Hut bewegt sich auf dem Kopf ein wenig nach links oder nach rechts. Ich liebe diese kleinen Details. Man kann richtig sehen, wie die verschiedenen Schichten durchscheinen.“

Bei einem Grossteil des kreativen Prozesses von Beth geht es um Experimentierfreude, Spontanität und glückliche Zufälle. „Bei Collagen kann man Kunst erschaffen, ohne gross zu planen. Auch ein Stück Papier, dass du vor zwei Wochen ausgeschnitten hast, ist bei deinem nächsten Kunstwerk plötzlich richtig nützlich. Und du kannst Dinge anwinkeln, um zum Beispiel einen Kopf zu neigen. Das macht alles richtig viel Spass. Beim Zeichnen hatte ich das nicht geplant. Man muss nichts mehr ausradieren oder übermalen. Stattdessen kann ich Dinge einfach hin- und herschieben.“

In dieser Ästhetik sind gescannte Bildelemente besonders nützlich – du kannst sie grösser und in verschiedenen Farben ausdrucken, sie kombinieren und kleine Details aus ihnen ausschneiden. Die Canon PIXMA TS6550i ermöglicht es Beth, Stoffe, Muster, Skizzen und andere Materialien zu digitalisieren, um sie dann nach Belieben von ihrem Handy oder Laptop aus auszudrucken, auszuschneiden, zusammenzufügen und zu bearbeiten. Letztendlich kann sie damit verkäufliche Drucke produzieren, und fertige und unfertige Stücke digitalisieren, die dann wieder ausgedruckt und wiederverwendet werden können – ein niemals endender, kreativer Kreislauf.


Geschrieben von Alex Summersby

  1. Adobe und Photoshop sind entweder Marken oder eingetragene Marken von Adobe in den USA und/oder anderen Ländern.

Ähnliche Artikel

Der Allround-Drucker im Herzen des Zuhauses

Die Mutter und Bastlerin Juliet Amma verrät, wie ihr Canon PIXMA Drucker das Herzstück ihrer Arbeit, ihrer kreativen Hobbys und ihrer Familienaktivitäten ist.

Im Skatepark sofort Sticker und Fotos drucken

Wie Skateboarderin Helena Long mit dem tragbaren Canon Zoemini 2 Drucker in der Tasche mitten im Skatepark ihre eigenen Sticker und Fotos druckt.

Unterwegs Bilder von Zugfenstern drucken

Wie Katie Edwards ihre ungewöhnlichen Reisefotos zum Leben erweckte, indem sie einen kompakten Canon Fotodrucker mit in den Zug nahm.

Kunstobjekte aus Papier

Der Künstler Zack McLaughlin lässt sich von einer Eisvogel-Vorlage aus Canon Creative Park inspirieren.