Neue Perspektiven entdecken

Atiba Jefferson über Fisheye Objektive, kreative Ideen und die richtige Ausrüstung, um Sport- und Lifestyle-Fotografie neu zu interpretieren.
Eine dynamische, kreisförmige 190°-Fisheye-Aufnahme von Skateboard-Fotograf Atiba Jefferson, der eine Canon EOS R5 Mark II mit angebrachtem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv hält.

Atiba Jeffersons Leidenschaft für Skateboardfotografie ist auf den Seiten des legendären Skateboard-Magazins „Thrasher“ klar zu erkennen. Er hat, inspiriert von den Werken von Spike Jonze, Ari Marcopoulos und Grant Brittain, seinen ganz eigenen dynamischen Stil entwickelt, der Action mit Präzision und Klarheit einfängt.

Sein Skateboarding-Background verschafft ihm einen einzigartigen Vorteil, aber er ist auch anderen Leidenschaften mit grossem Erfolg nachgegangen – etwa in seiner Rolle als Assistent des Fotografen der LA Lakers zur Zeit von Shaquille O’Neal und Kobe Bryant, als Regisseur von Musikvideos oder als Co-Regisseur einer Emmy-nominierten Dokumentation für ESPN.

Doch obwohl er neue Massstäbe für die Skateboardfotografie gesetzt hat, bleibt er in seiner Arbeitsweise bodenständig. „Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten, einen Skateboarder bei einem Trick oder einen Basketballspieler mit einem Basketball in der Hand zu fotografieren“, sagt er und fügt hinzu, dass es „für uns alle eine Herausforderung ist“, bekannte Motive aus einer neuen Perspektive aufzunehmen.

Atiba beschreibt seinen kreativen Prozess als ähnlich wie das Skateboarden selbst. „Ein Skateboarder will verschiedene Tricks lernen und unterschiedliche Arten ausprobieren, Dinge auf einem Skateboard zu machen. Genauso gehe ich meine Fotografie an: Ich versuche, nicht nur ein Typ von Fotograf zu sein oder nur einen einzigen Stil zu haben. Ich möchte so viel wie möglich lernen und diese verschiedenen Techniken dann einsetzen, wenn sie sich spannend anfühlen.“

Ein Skateboarder greift im Sprung über einem leeren Swimmingpool im Pink Motel in Los Angeles nach seinem Skateboard, aufgenommen mit dem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv.

Bei 14 mm liefert das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv eine diagonale (oder Vollformat-)180°-Fisheye-Aufnahme, die den gesamten Bildbereich auf einer Vollformat-Kamera ausfüllt. Auch auf einer APS-C-Kamera ist es möglich, bei ungefähr 8,7 mm ein bildfüllendes 180°-Fisheye zu erzielen1. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II mit einem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv bei 14 mm, Verschlusszeit 1/2.000 Sek., Blende 1:11 und ISO 640. © Atiba Jefferson

Ein kreisförmiges Fisheye-Bild eines Skateboarders mitten im Sprung über dem leeren Swimmingpool des Pink Motels in Los Angeles, aufgenommen mit dem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv.

Bei 7 mm nimmst du ein noch weiteres und dramatischeres kreisförmiges 190°-Fisheye-Bild auf, das bei einer Vollformat-Kamera von einem schwarzen Rand umgeben ist. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II mit einem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv bei 7 mm, Verschlusszeit 1/2.000 Sek., Blende 1:11 und ISO 640. © Atiba Jefferson

Als langjähriger Canon Benutzer hat Atiba die kreativen Möglichkeiten, die die professionellen spiegellosen EOS Kameras und die Objektive der L-Serie bieten, voll ausgenutzt. Das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM ist ein Paradebeispiel eines kreativen Objektivs, das ihm erlaubt, Action-Shots aus einer ganz neuen Perspektive festzuhalten. In Kombination mit einer EOS R System Kamera mit Vollformat-Sensor ermöglicht dieses vielseitige Fisheye-Objektiv, von einem kreisförmigen 190°-Fisheye-Bild bei 7 mm bis zu einem 180°-Fisheye-Bild zu zoomen, das den gesamten Rahmen ausfüllt. Neben der absichtlich verzerrten Bildästhetik ist das Objektiv weiter, schneller und leichter als das renommierte EF 8-15mm f/4L Fisheye USM. Ausserdem verfügt es über ein Einsteckfilter-System, das eine intuitive, kreative Kontrolle über den Look deiner Fisheye-Fotos und -Videos ermöglicht. Das Ergebnis? Einfach next level! Mit zwei nachgebildeten asphärischen Elementen und fünf UD-Linsen liefert das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM eine beeindruckende Leistung von der Bildmitte bis zum Rand.

Ein Techniker mit lilafarbenen Handschuhen arbeitet an einem Tisch an der Schaltung einer Canon Kamera.

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„Beim Skateboarding ist es das Wichtigste, zu zeigen, woher der Skateboarder kommt und wohin er geht. Das heisst, du musst sowohl den Spot als auch den Skateboarder zeigen”, erklärt Atiba.

„Ein Fisheye Objektiv eignet sich perfekt dafür. Du kannst die ganze Szene einfangen und die Tricks grösser wirken lassen. Und mit diesem Canon Fisheye Objektiv, das sogar bis 190° geht, lässt sich dieser Effekt nochmal verstärken. Alles wirkt grösser und noch beeindruckender.“

Hier gibt Atiba seine Tipps, wie du mit deiner Arbeit aus der Masse herausstechen kannst, und erklärt, warum das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM das perfekte kreative Tool dafür ist.

Ein Fisheye-Bild eines Skateboarders am Rand eines leeren Swimmingpools, wobei das Skateboard dicht vor dem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv vorbeifährt.

Das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv fokussiert bis zu 15 cm nah und sorgt so für extreme Verzerrung und einen besonders umfassenden Bildwinkel. Bei so geringem Abstand müssen du und dein Motiv einander vertrauen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II mit einem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv bei 14 mm, Verschlusszeit 1/2.000 Sek., Blende 1:11 und ISO 400. © Atiba Jefferson

Den richtigen Moment treffen

Wo du stehst und wann du den Auslöser drückst, ist ausschlaggebend für starke Shots. Aber bei Sport- und Action-Aufnahmen musst du noch einen Schritt weitergehen und das Geschehen studieren wie ein Coach. Als er von der Skateboard- hin zur Basketballfotografie wechselte, musste Atiba erst lernen, auf welche Momente es ankommt und wie man sie richtig einfängt.

„Man muss verstehen, wie ein Crossover aussieht, und den idealen Moment abwarten, um einen Dunk zu fotografieren“, erklärt er. “Als Sportfotograf muss man seinen Sport in- und auswendig kennen. Befasse dich mit den Top-Fotografen der Sportart und kenne die entscheidenden Momente, so kommst du am schnellsten zu richtig guten Aufnahmen in solchen Situationen.

„Bei Porträts ist es anders. Ein Tipp, den ich am Anfang meiner Karriere bekommen habe, war: Schau nicht auf andere Fotografen, sonst kopierst du sie unbewusst. Und das stimmt tatsächlich. Es gibt also verschiedene Herangehensweisen.“

Der professionelle Fotograf Atiba Jefferson hält eine Canon EOS R5 Mark II mit einem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv an sein Auge.

Das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv bringt jede Menge technische Innovation in das leichte Design der L-Serie, einschliesslich einer hohen Lichtstärke von 1:2,8–3,5 und einem reaktionsschnellen STM-System mit Schraubspindel-Antrieb für präzise Fokussierung. „Mit einem Fisheye-Objektiv stelle ich den Skate-Spot in der Regel vorab scharf, dann wird normalerweise alles gut. Aber man kann auch die Fokusnachführung benutzen, die bei diesem Objektiv einfach der Hammer ist“, schwärmt Atiba.

Eine Nahaufnahme des Einsteckfilter-Systems, das in das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv integriert ist.

Das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv ist mit einem praktischen Einsteckfilter-System ausgestattet, mit dem der Look von Fisheye-Bildern und -Videos mithilfe optionaler Zirkularpolfilter und variabler Neutraldichtefilter (ND) spontan angepasst werden kann. „Einen ND-Filter mit einem Fisheye für Videos benutzen zu können, ist absolut genial“, so Atiba.

Neue Technologien nutzen

Im Laufe seiner Karriere hat Atiba die ganze Evolution des Skateboardings miterlebt – von improvisierten Skateparks und der „Street Revolution“ bis hin zur globalen Ausbreitung und allgemeinen Anerkennung. Er hat in dieser Zeit mitgeprägt, wie Skateboardfotografie heute aussieht. Und er sagt, dass ihm die Canon Kameratechnologie geholfen hat, Dinge anders zu machen.

„Die Technologie wird immer Einfluss darauf haben, wie deine Fotos aussehen. Ich habe die gesamte Entwicklung miterlebt: Kameras haben sich von 4 MP bei der EOS-1D auf 45 MP bei der EOS R5 Mark II gesteigert, inklusive Aufnahmen mit 40 B/s und Autofokusverfolgung, die es jetzt ermöglicht, ein Motiv selbst bei geringer Schärfentiefe sicher zu verfolgen. So etwas hättest du früher gar nicht erst versucht.

„Ich liebe es, dass mir all diese grossartigen technologischen Neuerungen geholfen haben, meine Fotografie auf ein neues Level zu heben. Ich will auch gar nicht, dass meine Fotos so aussehen wie vor fünf Jahren. Ich will, dass sie anders aussehen.“

Ein Skateboarder springt über einen gelben Hydranten in Los Angeles, aufgenommen aus einem niedrigen Blickwinkel mit einem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv.

Atiba hat das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv bei einem Fotoshooting in Downtown Los Angeles benutzt. „Diese Location schreit förmlich nach einem Fisheye-Objektiv, weil du so viele Gebäude ins Bild bekommst und ihnen eine richtig schöne Krümmung verleihen kannst.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II mit einem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv bei 14 mm, Verschlusszeit 1/2.000 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 500. © Atiba Jefferson

Eine kreisförmige 190°-Fisheye-Aufnahme eines Skateboarders beim Sprung über einen gelben Hydranten in Los Angeles.

Ein Objektiv, zwei Fisheye-Looks. Wenn du mit dem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM auf der EOS R5 Mark II auf 7 mm herauszoomst, entsteht ein kreisförmiges 190°-Fisheye-Bild – 10 Grad weiter als das bildfüllende diagonale/Vollformat-Fisheye bei 14 mm. Es eignet sich ideal für beeindruckende Aufnahmen in Fotos oder Videos. Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II mit einem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv bei 7 mm, Verschlusszeit 1/2.000 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 500. © Atiba Jefferson

Ein neues Objektiv kann alles verändern

RF Objektive sind anders. Das schnelle RF Bajonett bietet ein ganz neues Leistungsniveau und ermöglicht innovative Festbrennweiten und Zoomobjektive, damit Fotografen wie Atiba ihren Stil kontinuierlich weiterentwickeln können.

Mit dem beeindruckenden 190°-Bildwinkel des RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM kann er noch markantere, immersivere Bilder schiessen.

„Es ist grossartig“, sagt er. „Fisheye Objektive haben normalerweise etwa 180°, aber die 190° bieten einfach eine andere Dynamik. Es gab viele Fortschritte bei Zoomobjektiven mit 70–200 mm und 24–70 mm, aber kaum Neuerungen bei den Fisheye Objektiven. Ich habe von 1995 bis 2022 das gleiche 15mm Fisheye Objektiv benutzt, bevor ich zum EF 8-15mm f/4L Fisheye USM gewechselt bin. Dass es jetzt ein Objektiv gibt, das sogar noch weiter geht, ist genial.

„Im Vergleich dazu, nur ein neues 15mm Fisheye zu kaufen, bei dem man das Licht an der gleichen Stelle platzieren und den Shot auf die gleiche Weise umsetzen kann, musste ich bei diesem Objektiv wirklich mein gesamtes Setup überdenken. Ich habe viel Neues gelernt, was ich grossartig finde.“

Atiba Jefferson hält eine EOS R5 Mark II mit RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv nah am Rand einer Beton-Bowl, während ein Skateboarder einen Handplant macht.

Atiba ist sehr vorsichtig, wenn er ein Fisheye-Objektiv in Position hält, denn für die maximale visuelle Wirkung musst du nah heran – aber nicht so nah, dass du ein echtes Risiko eingehst. „Wenn ein Skateboarder einen Trick abbrechen muss, kickt er das Board weg – und das ist sehr gefährlich“, erklärt er.

Ein Skateboarder beim Handplant am Rand einer Beton-Bowl, aufgenommen mit dem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv.

Ein Fisheye-Objektiv eignet sich besonders gut für bestimmte Skateboard-Tricks, so Atiba. „Sprünge in einer Bowl und Inverts (oder Handplants) sehen fantastisch aus. Alle Tricks mit Handrails sind ebenfalls stark, weil das Fisheye die Rails länger erscheinen lässt. Und bei Tricks auf Treppen kannst du den Skater oft hoch in der Luft festhalten.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R5 Mark II mit einem RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv bei 14 mm, Verschlusszeit 1/2.000 Sek., Blende 1:11 und ISO 500. © Atiba Jefferson

Nicht zu lange zögern

Wenn du deine Bilder planen, vorbereiten und schon vorab visualisieren kannst, bleibt weniger dem Zufall überlassen. Das ist besonders wichtig, wenn ein gewisses Risiko im Spiel ist. Andererseits kann es ein Shooting auch in unerwartete Richtungen führen, wenn man Raum für Instinkt und Spontaneität lässt.

„Bei der Skateboardfotografie muss man blitzschnell reagieren können“, so Atiba. „Du kannst nicht einfach nur abwarten. Du weisst nicht, was passieren wird – und genau das treibt dich an, dich kreativ weiterzuentwickeln, dich Herausforderungen zu stellen und neue Ansätze auszuprobieren.“

Die kurze Brennweite und der Ultraweitwinkel des RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM sorgen für jede Menge kreative Freiheit, wenn du schnell auf Situationen reagieren musst. Es ist ausserdem einfacher, dramatischere Bilder aus Armlänge einzufangen und trotzdem die ganze Szene im Rahmen zu behalten.

„Es kann schwierig sein, sich bei einem Fisheye Objektiv auf die Bildkomposition zu konzentrieren, wenn du gleichzeitig aufpassen musst, nicht von einem Skateboard getroffen zu werden, ob im Gesicht oder an der Kamera“, erzählt Atiba. „Die meiste Zeit über hast du das dreh- und schwenkbare Display ausgeklappt und hältst die Kamera niedrig. Das ist normalerweise der beste Winkel, aber auch einer der gefährlichsten.

„Am meisten beeindruckt mich am RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM, dass man selbst bei einer Brennweite von 7 mm fast alles sicher erfassen kann. Bei 190° ist es viel unwahrscheinlicher, einen Arm abzuschneiden, was die Bildkomposition deutlich entspannter macht.“

Atiba Jefferson hält eine Canon EOS R5 Mark II mit RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM Objektiv, während er in gebückter Haltung neben einer Beton-Bowl steht. Rechts und links von ihm sind Speedlites aufgebaut.

Der Wechsel vom Skateboarding hin zum Basketball hat Atiba ein völlig neues Verständnis über Beleuchtung eröffnet. Ein Fisheye, das bis 190° reicht, erfordert allerdings zusätzliche Konzentration. „Das Einzige, was bei der Belichtung mit einem Fisheye-Objektiv kompliziert ist: Es ist schwieriger, Blitzgeräte näher an das Motiv zu bringen, weil du durch das Objektiv einfach viel mehr erfasst“, sagt er.

Keine Grenzen setzen

Obwohl die Skateboardfotografie ein fester Bestandteil seines Lebens ist, hat Atiba das Gelernte auch auf die Basketballfotografie, Porträts und Videoregie übertragen. Seine Karriere hat sich auf überraschende Weise weiterentwickelt und beweist, dass die Bereitschaft, eigene Erfahrungen und Kreativität neu einzusetzen, neue Türen öffnen kann.

„Basketball hat meine Art der Fotografie total verändert – besonders mein Verständnis von Hochgeschwindigkeits-Synchronisation und den unterschiedlichen Verschlusszeiten“, erklärt er. „Andy Bernstein, dem Teamfotografen der Lakers, bei kommerziellen Fotoshootings zu assistieren, bedeutete, mich ausserhalb des Skateboardens intensiv mit Blitzlichtaufnahmen auseinanderzusetzen.

„Beim Skateboarden folgst du irgendwann einer ziemlich klaren Formel. Mich haben erst die kommerziellen Jobs dazu gebracht, die Dinge anders anzugehen und Blitzlichtfotografie und Beleuchtung wirklich zu verstehen. Ich habe das, was ich beim Skateboarden gelernt habe, auf Basketball übertragen – und umgekehrt.

„Ich wollte verschiedene Techniken und Ideen miteinander verknüpfen, anstatt bei nur einem Ansatz zu bleiben. Genau das, glaube ich, sorgt für einen eigenen, anderen Stil. Ich kann mich glücklich schätzen, gelernt zu haben, die Dinge anders zu machen.“

Das RF 7-14MM F2.8-3.5 L FISHEYE STM, angebracht auf einer Canon EOS C50 Cinema EOS Kamera, bietet eine neue Perspektive für dramatische Videos. Die Kombination ist leicht genug, um sie auf einem Skateboard zu montieren.

Das Gegenteil tun

Wenn du deinem Fotografiestil eine individuellere visuelle Handschrift geben willst, dann mach das Gegenteil von dem, was du siehst, rät Atiba. „Ich denke oft, vor allem bei Skateboard-Shootings, ich hätte den richtigen Winkel gefunden. Aber dann gehe ich einen Schritt zurück und sage zu mir selbst: Fordere dich selbst heraus – was ist anders? Soll ich mehr nach oben oder unten gehen?

„Dein erster Instinkt ist immer der einfachste. Aber denk weiter! Mach das Gegenteil. Wenn du ein Foto siehst, das sehr hell ist, dann nimm nur ein Licht her. Wenn die Sonne auf dein Motiv scheint, dann fotografiere gegen die Sonne.“

Für Atiba geht es weniger darum, Formeln zu folgen, sondern vielmehr darum, Gewohnheiten in Frage zu stellen. Durch die Wahl von Objektiven, die neue Perspektiven eröffnen, und das Überdenken herkömmlicher Ansätze findet er immer wieder neue Wege, Motive zu betrachten, die schon unzählige Male fotografiert wurden.

  1. Fisheye-Fotografie mit einem 180° Bildwinkel ist auch mit EOS R Systemkameras mit APS-C-Sensoren möglich, wenn die „C“-Markierung am Zoomring auf den C-Index ausgerichtet ist (bei ca. 8,7 mm). Die Position des Zoom-Begrenzungs-/Sperrschalters im Weitwinkel garantiert kein diagonales Fisheye-Bild im APS-C-Format.
Marcus Hawkins

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