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Die Filmemacher der Zukunft – wie die nächste Generation den Durchbruch schafft

Die jungen Kreativen Ashleigh Jadee, Jack Harries und Irene Cruz verschieben die Grenzen des Films, indem sie sich Herausforderungen stellen, Wert auf Zusammenarbeit legen und die klassischen Produktionswege umgehen.

Die Filmemacher der Zukunft – wie die nächste Generation den Durchbruch schafft

Filmemacher und Aktivist Jack Harries lehnt gegen einen Holztisch und bereitet eine Aufnahme mit seiner Canon Kamera mit angebrachtem Mikrofon vor.

„Die Entwicklung von Kameras ist echt aufregend“, sagt Content Creator und Dokumentarfilmer Jack Harries. „Sie werden von Jahr zu Jahr kleiner und günstiger, jedoch qualitativ hochwertiger, und das ist deshalb spannend, da es das Filmemachen zugänglicher macht. Jetzt kann sich jeder eine Kamera nehmen und eine Geschichte erzählen. Das ist so stark.“

Die Filmindustrie steht vor einem grossen Wandel – und die Filmemacher der Zukunft stellen sich dem Wandel und möchten die bevorstehenden Herausforderungen bestmöglich angehen.

In ihrer Jugend sah sich Regisseurin Ashleigh Jadee am liebsten Musikkanäle an. „Ich habe mir keine Zeichentrickfilme angeschaut, sondern MTV“, sagt sie. „Ich habe mir das Making-of angesehen und dabei gedacht: „Das möchte ich auch machen, wenn ich älter bin.“ Mittlerweile hat sie ihre Nische in der Musikszene in Grossbritannien gefunden und dreht unter anderem Videos für Skepta und Giggs sowie für Kampagnen für Marken wie H&M.
Als sich Jack Harries während einer Auszeit überlegte, Videos auf YouTube zu veröffentlichen, hatte er keine Ahnung, dass JacksGap zu einer Karriere führen würde, die ihn (mit Themen, die sich um den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel drehen) bisher von Grönland bis in den Dschungel von Borneo geführt hat. Vor Kurzem hat der Content Creator, Dokumentarregisseur und Aktivist auch die Umweltplattform Earthrise ins Leben gerufen.

Die spanische Kamerafrau und bildende Künstlerin Irene Cruz, die zwei Spielfilme, eine Serie, Werbung und Videokunst gedreht hat, kam über die Fotografiearbeit zum Film. „Ich habe schon von klein auf mit Zeichnungen oder Fotografie mit der Welt kommuniziert“, sagt sie. „Das ist meine Muttersprache. Filmemachen war der logische nächste Schritt.“
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Diese drei jungen Filmemacher arbeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen, weisen aber Gemeinsamkeiten in ihrer Entwicklung auf – von der Nutzung von sozialen Medien und des technischen Fortschritts bis zur Annahme der vielen Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert werden. Diese, die nächste, Generation von Filmemachern nutzt die Änderungen in der Filmindustrie und treibt gleichzeitig Änderungen voran.

Hier verraten Jadee, Harries und Cruz, was sie beim kreativen Filmemachen heute antreibt.
Canon Future Filmmakers See no limits

1. Herausforderungen annehmen

„Zu Beginn meiner Karriere habe ich gelernt, dass man bei Schwierigkeiten immer etwas lernt“, sagt Cruz. Das gilt auf jeden Fall für ihr bisheriges Lieblingsprojekt, ihr Spielfilm „Diana“.

„Normalerweise beginnt man mit Kurzfilmen, aber ich habe nach der Videokunst direkt mit meinem ersten Spielfilm angefangen“, sagt sie. „Es war eine Herausforderung, beim Kino mit einem grossen Projekt zu beginnen.“ Aber eine Herausforderung, die sich gelohnt hat, und wodurch Cruz ihr Können als Kamerafrau bei grösseren Produktionen weiterentwickeln kann, während sie weiterhin ihrer Karriere in der zeitgenössischen Kunst nachgeht.

Aufgrund der kritischen Themen, mit denen er sich bei seiner Arbeit beschäftigt, hat Harries mit Problemen zu kämpfen. „Ich sehe den Klimawandel als die grösste Storytelling-Herausforderung unserer Zeit an“, sagt er. „In diesem Moment müssen wir eine neue Geschichte erzählen, und das fasziniert und begeistert mich als Filmemacher.“

„Ich fordere mich selbst heraus, eine bessere Regisseurin zu sein“, sagt Jadee. „Was mich zu einem Projekt hinzieht, ist die Frage: „Wird es anders sein? Kann ich etwas Neues schaffen?“ Nach ihrem Umstieg von Kamerafrau zu Regisseurin möchte Jadee jetzt künstlerischere Musikvideos, geskriptete Inhalte und letztendlich Film und Fernsehen machen. „Ich glaube, ich war innerhalb der Musikszene in Grossbritannien ziemlich erfolgreich, und jetzt ist es an der Zeit, den Staffelstab an die nächste Generation weiterzugeben und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen“, sagt sie. „Ich gehe zum Anfang zurück und mache wieder die gleichen Schritte.“
Kamerafrau Irene Cruz lehnt sich nach vorne, lächelt und hält dabei den Griff des Stativs ihrer Canon Cine-Kamera fest.

„Hinter der Kamera stehen und Geschichten erzählen, erfüllt mich“, sagt Cruz. „Man lernt mit jeder Herausforderung, und das macht mich wirklich glücklich. Ich liebe es, etwas zu lernen.“ © Irene Cruz

Jadee lächelt und streckt ihre Zunge raus, während sie mit ausgestreckten Armen auf einem Bein steht und dabei einen eleganten weiss-cremefarbenen Anzug trägt.

„Wenn du unbekannt bist, kannst du in den sozialen Netzwerken dein eigenes Marketing machen und bekannt werden“, sagt Jadee. „Ich dachte immer, dass man mich vielleicht nicht ernst nimmt, wenn ich Bilder von mir selbst veröffentliche. Ich habe mich oft versteckt, aber Menschen bauen gerne eine Beziehung zu einer Person auf.“

2. Social Media nutzen

„Ich bin ein Filmemacher, der in den sozialen Netzwerken angefangen hat“, sagt Harries (@jackharries), der 3,7 Mio. Abonnenten auf YouTube und 1,4 Mio. Follower auf Instagram hat. „Den sozialen Medien habe ich meine ganze Karriere zu verdanken, ein unglaubliches Instrument, wenn man es richtig nutzt. An meinem YouTube-Kanal und dem Social-Media-Filmemachen gefiel mir am besten der direkte Austausch mit den Zuschauern. Das unmittelbare Feedback und die Unterhaltung, die sich lockerer anfühlt als ein Publikum – das sorgt dafür, dass es sich wie eine wechselseitige Beziehung anfühlt.“

Seit seinem Beginn auf YouTube hat sich Harries immer weiter mit den sich ständig weiterentwickelnden sozialen Netzwerken auseinandergesetzt. Dann hat er auf Instagram kürzlich die Umweltschutzorganisation Earthrise ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Klimaaktivimus zugänglich zu machen. „In den letzten zwei Jahren hat sich Instagram wirklich verändert. Du zeigst nicht mehr nur Fotos von Treffen mit Freunden, sondern es wurde zu einem Ort für Aktivismus und Bildung“, sagt er. „Und uns als Filmemachern der nächsten Generation stehen alle diese Instrumente zur Verfügung.“

Jadee (@ashleighjadeeee) ist Anhängerin der Idee, sich eine eigene Online-Marke zu schaffen. „Mir ist aufgefallen, dass sich viele Kreative, vor allem Frauen, hinter ihrem Instagram verstecken“, sagt sie. „Sie veröffentlichen nur ihre Arbeit. Es ist wichtig, deine Persönlichkeit zu zeigen und eine eigene Marke aufzubauen, weil Menschen gerne an eine Person glauben. Ich habe auf jeden Fall Arbeit über die sozialen Netzwerke bekommen, weil jemand an mich gedacht hat. Es ist eine Erinnerung: „Sieh, ich bin immer noch hier.“
Filmemacher Jack Harries steht an einem Strand und hält eine Canon EOS C300 Mark II auf seiner Schulter.

„Als Storyteller sollte man sich selbst fragen: Was ist meine Leidenschaft? Welche Geschichten möchte ich erzählen? Das wird dich auf der Karriereleiter nach oben bringen“, sagt Harries, der auf dem Inselstaat Kiribati im Pazifik mit seiner Canon EOS C300 Mark II zu sehen ist (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS C300 Mark III). „Ich freue mich riesig über das gemeinsame Geschichtenerzählen und darauf, neue und innovative Möglichkeiten zu finden, um den Menschen eine Stimme zu verleihen, die in der Klimadebatte so oft in den Hintergrund geraten.“ © Jack Harries

Filmemacherin Ashleigh Jadee steht an einem sonnigen Tag auf einer belebten Strasse in der Stadt und gibt den Leuten um sie herum Anweisungen.

„Darstellung ist wichtig“, sagt Jadee. „Zu meinen Anfangszeiten habe ich niemanden gesehen, der aussah wie ich. Viele Mädchen, die ich betreue, sagen: „Ich habe noch nie eine Regisseurin gesehen“, und freuen sich, dass sie mit mir, einer jungen Frau, sprechen können.“ © Ashleigh Jadee

3. Zusammenarbeit und Mentoring

„Am Anfang habe ich nicht erkannt, wie wichtig die Zusammenarbeit mit anderen Personen ist. Aber auf genau diese Art habe ich den Durchbruch geschafft“, sagt Jadee. Eine zufällige Unterhaltung am Set hat dazu geführt, dass sie beim Musikvideodreh einer ihrer Lieblingskünstler als Co-Regisseurin mitwirken durfte – wodurch sie sich einen Namen gemacht hat.

„Der Kameramann, mit dem ich die Aufnahmen gemacht habe, Luke Biggins, hatte direkt danach einen Dreh mit Roddy Ricch, von dem ich ein grosser Fan war“, sagt sie. „Also sagte ich sowas wie „Den bewundere ich“, und Biggins meinte „Na, dann dreh' mit mir zusammen.“ Ich glaube nicht, dass er weiss, wie wichtig das war, aber es hat mein Leben verändert. Als ich das Video veröffentlicht habe, haben mich alle als Regisseurin anders wahrgenommen.“

Jadee bringt ihre eigenen Schützlinge so oft es geht mit zum Dreh, als Regisseure, Produzenten und für Aufnahmen hinter den Kulissen. „Dadurch haben sie ein gutes Showreel mit bekannten Künstlern“, sagt sie. „Die Zusammenarbeit mit jemanden, der etwas bekannter ist, hilft dir dabei, Fuss zu fassen, und das versuche ich meinen Schützlingen zu bieten.“

Cruz (@irenecruzfoto) hatte sich auf Fotografie spezialisiert, bis einer ihrer Professoren, der Videokünstler Eugenio Ampudia, sie dazu ermutigte, Videoinstallationen und Kunst während ihres Masterstudiums in Madrid auszuprobieren. „Ich entdeckte eine neue Welt, um mich auszudrücken“, sagte Cruz. „Ich habe beim Film begonnen, weil ich jemanden hatte, der an mich geglaubt hat.“

„Ich glaube, die grösste Lektion, die ich in den letzten Jahren über das Filmemachen gelernt habe, ist, dass es ein gemeinsamer Prozess ist“, fügt Harries hinzu. „Als ich mit meinen YouTube-Videos begann, konnte der Kanal nur wachsen und ein Publikum aufbauen, weil wir mit anderen YouTubern zusammenarbeiten konnten.“
Filmemacher Jack Harries hält eine Canon EOS C70 Filmkamera.

„Was ich an der Canon EOS C70 mag, ist, dass sie eine hochwertige Cine-Kamera und gleichzeitig perfekt für Social Media ist“, sagt Harries. Die EOS C70 bietet neben 4K mit 120 B/s auch einen Dynamikumfang mit mehr als 16 Blendenstufen sowie integrierte ND-Filter und ein Dreifussstativgewinde an der Seite und unten, wodurch vor allem für soziale Netzwerke einfach vertikale Videos aufgenommen werden können. „Die Kamera ist so kompakt und liefert dennoch kinoreife Bildqualität. In gewisser Hinsicht ist die EOS C70 die ultimative moderne Kamera.“

Filmemacherin Irene Cruz lächelt, während sie sich an den offenen Kofferraum eines Autos lehnt. Vor ihr ist eine Canon Kamera auf einem Stativ aufgebaut.

„Für mich ist es sehr wichtig, dass ich meiner Kamera vertrauen kann, und das kann ich bei Canon“, sagt Cruz, die oft mit einer Canon EOS C300 Mark II dreht. „Aufgrund der Bildqualität und der EF Objektive, die ich aus der Fotografie kannte, habe ich mich in die Kamera verliebt. Die Farbprofile von Canon sind ebenfalls fantastisch. Mit der Canon Log 3 kann ich die Bilder schaffen, die ich mir vorstelle.“ © Irene Cruz

4. Verfügbare Ausrüstung

„Änderungen bei der Technologie sorgen dafür, dass Filmemachen leichter zugänglich wird“, sagt Cruz, die ihren ersten Spielfilm und eine kürzliche Reportage mit ihrer Canon EOS C300 Mark II aufnahm. „Filmemacher in den 50ern benötigten ein grosses Team und viel Geld. Heute kannst du mit Kreativität und einem minimalen Team sehr interessante Dinge machen.“

„Wenn du Eigenproduktionen mit einer Spiegelreflexkamera und einem Bildstabilisator machst, kannst du heutzutage so viel aufnehmen“, sagt Jadee, die sich selbst mit einer Canon EOS 60D (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS 90D) das Filmemachen beigebracht hat, was wiederum zur Regie führte. „Mir gefiel es, wie vielseitig sie war. Dadurch wurde ich zu einer richtig vielseitigen Kreativen, da ich in nur wenigen Sekunden von der Fotografin zur Kamerafrau wechseln konnte.“
Harries wichtigste Kamera in den letzten Jahren war die Canon EOS C300 Mark II, die ihn durch Sandstürme in Somaliland und Aufnahmen in der gefrorenen Arktis sowie durch die Gewässer der südpazifischen Inseln begleitet hat.

„Canon Kameras waren für meine Karriere als Filmemacher unerlässlich. Ich habe mit einer Canon EOS 7D begonnen, dann mit der EOS 5D Mark II weitergemacht (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS 5D Mark IV), anschliessend die EOS C300 Mark II und jetzt die EOS C70“, sagt Harries. „In gewisser Hinsicht spiegelt die Entwicklung der Canon Kameras auch die Entwicklung meiner eigenen Karriere als Filmemacher wider, und das ist eine tolle Beziehung.
Director Meji Alabi instructs singer Wizkid on the set of his latest music video, while a woman in a short pink dress lies on a rug and another woman in a yellow top adjusts a glass.

Wie man sich in der Filmwelt einen Namen macht

Drei aufstrebende Stars der Filmbranche erzählen, wie sie ihre Marken und Plattformen aufgebaut haben – von der Suche nach einem Mentor bis hin zur Entwicklung eines individuellen Stils.
„Die EOS C70 ist total spannend. Für mich ist das quasi die perfekte Kamera, da sie so viele Funktionen vereinbart, die ich mir wünsche. Sie ist klein, hat aber die gleiche Kraft wie eine Cinema Kamera. Sie hat einen unglaublichen Autofokus und ein Dreifussstativgewinde an der Seite, sodass du sie senkrecht anbringen kannst, was für vertikale Videos für Instagram perfekt ist.

„Mich begeistern Zugänglichkeit und Verarbeitungsqualität von Canon Kameras“, fügt Harries hinzu. „Dadurch, dass sie Form und Funktionalität perfekt kombinieren, kann man als Filmemacher seine Aufgaben erledigen.“
Regisseurin Ashleigh Jadee sitzt an einer Frühstückstheke, während sie von einer Kamera gefilmt wird. Sie blickt auf ihren Laptop und lächelt, während sie etwas in ihr Notizbuch schreibt.

„Alle wissen jetzt, wie wichtig es ist, bei Drehs auch hinter die Kulissen zu schauen“, sagt Jadee. „Sogar Regisseure veröffentlichen Videos und haben eine Online-Präsenz. Als Covid-19 kam, konnten wir nirgendwo hingehen. Alle haben sich Inhalte angesehen, und das ist auch das, was wir jetzt noch machen. Deshalb ist es richtig wichtig, einen Online-Auftritt zu haben.“

Kamerafrau Irene Cruz sitzt an einem Felsstrand neben einer Canon Kamera auf einem Stativ. Sie hält eine Filmklappe.

„Mir ist aufgefallen, dass junge Filmemacher Produktionen mit einem kleineren Budget, aber mit viel Kreativität und Qualität schaffen“, sagt Cruz, die die Zukunft der Filmbranche in der „Kombination verschiedener Plattformen“ sieht. © Irene Cruz

5. Klassische Produktionswege umgehen

„In der Vergangenheit musstest du zu einem Sender gehen, und der kümmerte sich darum, deine Arbeit im Umlauf zu bringen. Heutzutage kannst du den gesamten Ablauf selbst in die Hand nehmen“, sagt Harries. „In den sozialen Medien können sich alle ein Publikum aufbauen und ansprechen, was heisst, dass du die traditionellen Produktionswege umgehen kannst. Diese Selbstkontrolle und Freiheit sind ein grosses Privileg. Das Storytelling ist viel demokratischer geworden. Hoffentlich werden so Geschichten gehört, die erzählt werden müssen, früher aber nicht erzählt worden wären.“

Neben traditioneller Fernseharbeit hat Cruz in neuen Multi-Plattform-Formaten auch Social Media genutzt. „Eines meiner neuen Projekte ist eine regelmässige Serie mit fünf Folgen mit Amazon, mit zusätzlich kostenpflichtigem Inhalt, der über Twitch zugänglich ist“, sagt sie. „Ich denke, in Zukunft werden soziale Netzwerke und normales Filmen kombiniert.“

„Wir sehen eine neue Art von Filmemachern, die vielseitig qualifiziert sind“, fügt Harries hinzu. „Personen, die produzieren, drehen, bearbeiten, Spezialeffekte machen und den Vertrieb selbst in die Hand nehmen. Obwohl es sehr anstrengend sein kann, in allen Bereichen tätig zu sein, ist es ganz wunderbar, so viel Kontrolle beim Filmemachen zu haben.

„Beim Film gibt es viele verschiedene Wege. Wenn du Filme machen möchtest, dann nimm dir einfach eine Kamera, erzähle deine Geschichte, und teile sie mit der Welt.“

Verfasst von Lucy Fulford


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