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Kann die Canon EOS R3 mit dem winzigen und blitzschnellen Seeregenpfeifer mithalten?

Der italienische Naturfotograf Bruno D'Amicis stellt die EOS R3 auf die Probe und fotografiert einen seltenen und unglaublich schnell fliegenden Vogel an den Stränden der Abruzzen.
Ein Seeregenpfeifer, der im Gegenlicht über einen Strand läuft, was die von seinen Füssen aufgewirbelten Sandkörner hervorhebt.

Der Wildlife-Fotograf Bruno D'Amicis hatte schon immer die perfekte Aufnahme des Seeregenpfeifers vor Augen: von hinten beleuchtet, um die Sandkörner hervorzuheben, die er aufwirft, wenn er über die Dünen flitzt. „Die EOS R3 mit ihrem hervorragenden AF mit Augenerkennung und -nachführung und dem elektronischen Verschluss mit 30 Bildern pro Sekunde zusammen mit dem leichten Objektiv RF 600mm F4 L IS USM zu verwenden, ermöglichte mir nicht nur die Aufnahme des Bildes, das ich mir vorgestellt hatte, sondern auch Dutzende von perfekt belichteten, fokussierten und scharfen Bildern“, sagt er. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 mit einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv bei 1/2.700 Sek., F4.5 und ISO 640. © Bruno D‘Amicis

An der sandigen Adriaküste der italienischen Region Abruzzen schiesst ein nur 40 Gramm leichter Vogel, der so klein ist, dass er in die Handfläche passt, in Windeseile zwischen den Strandbesuchern hindurch. Der Seeregenpfeifer ist für die Einheimischen ein vertrauter Anblick, aber was viele vielleicht nicht wissen, ist, wie schnell sein Bestand zurückgeht. Die unkontrollierte Stadtentwicklung und die unerbittliche Ausbeutung der Sandstrände für den Tourismus haben den natürlichen Lebensraum der Küstenvögel erheblich beeinträchtigt und bedrohen ihre Nistplätze. Der renommierte Wildlife-Fotograf und passionierte Ornithologe Bruno D'Amicis will das ändern. Dafür hat er sich mit einer Canon EOS R3 und einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv ausgerüstet.

Der Canon Ambassador hat sich mit seiner Canon EOS-1D X Mark III einen Namen gemacht, mit der er bedrohte Tierarten in seinem Heimatland Italien dokumentiert – von Wildkatzen über Orsini-Vipern bis hin zu Gänsegeiern. Er ist davon überzeugt, dass die Fotografie eine entscheidende Rolle beim Aufzeigen der Problematik spielen kann, weil er damit die Aufmerksamkeit auf die Notlage der Natur und derjenigen lenken kann, die sich für ihre Erhaltung einsetzen.
Ein Seeregenpfeifer am Strand im Vordergrund, mit unscharfen Strandbesuchern im Hintergrund.

Ein ausgewachsener Seeregenpfeifer in der Nähe von Strandbesuchern in den italienischen Abruzzen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 und einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv mit Canon Extender RF 2x bei 1200mm, 1/4.000 Sek., F8 und ISO 1.000. © Bruno D‘Amicis

Bewegt vom Mitgefühl Dutzender Freiwilliger im Projekt Salva Fratino, das vom WWF zusammen mit der Area Marina Protetta Torre del Cerrano und der Riserva del Borsacchio koordiniert wird, um bedrohte Arten zu überwachen und zu schützen, war Bruno entschlossen, die Geschichte ans Licht zu bringen. Diese Aufgabe ist jedoch leichter gesagt als getan. Die winzigen Vögel sind scheu und bewegen sich mit unglaublicher und unberechenbarer Geschwindigkeit. Selbst mit einer hochwertigen DSLR-Ausrüstung ist die Herausforderung immens.

„Ich habe immer von einem perfekten Bild mit Gegenlicht geträumt, das die Sandkörner zeigt, die von den Füssen des Vogels aufgewirbelt werden“, sagt Bruno. „Aber die Tiere waren schneller als der AF, oder die Bildkomposition war nicht zufriedenstellend.“
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Zum Glück konnte Bruno dieses Mal die neuesten Funktionen der Canon EOS R3 nutzen, darunter Reihenaufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde, erweiterte AF-Modi, ein verbessertes EVF-Erlebnis und die kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS).
Eine Canon EOS R3 mit einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv auf einem Stück Treibholz am Sandstrand.

Das Traumpaar: die Canon EOS R3 und das Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv sind einsatzbereit. © Bruno D‘Amicis

Eine Frau kniet am Strand, um einen grünen Plastikkäfig um ein Vogelnest zu legen.

Marina De Ascentiis ist freiwillige Mitarbeiterin des Salva Fratino-Projekts. Sie setzt einen kleinen Plastikkäfig über ein Regenpfeifernest, um es vor Raubtieren wie Krähen und Hunden zu schützen. „Dank des hellen dreh- und schwenkbarem LCD-Touchscreen der EOS R3 konnte ich einige Aufnahmen aus niedriger Perspektive machen, indem ich die Kamera mit ausgestreckten Armen hielt, ohne mich zu nahe an das Nest legen zu müssen“, sagt Bruno. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 und einem Canon RF 15-35mm F2.8 L IS USM Objektiv bei 15mm, 1/320 Sek., F11 und ISO 200. © Bruno D‘Amicis

Vorbereitungen für die Aufnahmen

Bruno erhielt die Erlaubnis zum Fotografieren der geschützten Tierart über den WWF, der ihn bei den vorbereitenden Ortsbesichtigungen unterstützte, um den am besten geeigneten Nistplatz für die Aufnahmen festzulegen. Diese Besuche vermittelten Bruno auch einen Eindruck vom Verhalten der Vögel und boten ihm die Möglichkeit, die weitergehenden Schutzmassnahmen zu beobachten und zu dokumentieren.

Am Drehtag kroch Bruno in Tarnkleidung wie ein Soldat in sicherer Entfernung zu den Nestern und liess sich bäuchlings nieder, die wetterfeste Kamera und das Objektiv auf Sandhöhe, um aus der Perspektive der flinken Küstenvögel zu fotografieren. Sobald das Licht stimmte, würde die von ihm erträumte Gegenlichtaufnahme möglich sein.
Ein Seeregenpfeiferküken rennt über den Sand.

„Ich hielt ein 1200mm Objektiv bei Blende 8 in der Hand und war erstaunt, wie gut der IS und der AF der EOS R3 bei der Verfolgung der schnell laufenden Küken funktionierten“, sagt Bruno. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 und einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv mit Extender RF 2x bei 1200mm, 1/800 Sek., F8 und ISO 4.000. © Bruno D‘Amicis

Bei solch scheuen und unberechenbaren Motiven musste Bruno geduldig und unauffällig sein, und nah genug an die Vögel herankommen, ohne sie zu stören. „Seeregenpfeiferküken sind extrem klein und sehr schnell, und ihre Eltern halten sie oft in sicherer Entfernung von Menschen. Um den Abstand zu halten und Bilder zu machen, ohne sie zu stören, habe ich einen Canon Extender RF 2x hinter dem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv montiert“, erklärt er.

Ein Stativ hätte hier nicht funktioniert. Mit einem festen Kamerastandpunkt wäre es unmöglich gewesen, die Motive zu verfolgen, wenn sie sich quer durch das Bild und aus dem Bild heraus bewegen. Um flexibel und beweglich zu sein, war dies die einzige Möglichkeit, aus der Hand zu fotografieren und sich auf die Bildstabilisierung der EOS R3 und des Objektivs zu verlassen, um ruhige, verwacklungsfreie Aufnahmen zu machen.
Ein Seeregenpfeifer im Abendlicht, der über eine brechende Welle fliegt.

„Der Autofokus der EOS R3 hat in der Dämmerung erstaunlich gut funktioniert“, sagt Bruno. „In Kombination mit den hohen ISO-Werten der Kamera konnte ich einige gute Bilder von den sich schnell bewegenden Seeregenpfeifern machen, die gegen die Wellen ankämpfen.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 und einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv bei 1/2.700 Sek., F5 und ISO 3.200. © Bruno D‘Amicis

Die Kamera in der Hand

Obwohl die EOS R3 kleiner und leichter als viele andere DSLRs ist, bietet das wetterfeste Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung eine hohe Stossfestigkeit und Langlebigkeit. Damit ist sie genauso robust wie die vorherige Kamera von Bruno, eine Canon EOS-1D X Mark III. „Die EOS R3 hat die perfekte Grösse und Handlichkeit mit einer grossartigen Akkulaufzeit“, sagt er. „Ergonomisch erinnerte sie mich an meine Canon EOS 3 Analogkamera. Diese zusätzliche Robustheit macht sie für mich zur idealen Kamera – sogar gegenüber meiner Canon EOS R5.“

Selbst in einiger Entfernung von den Vögeln war es wichtig, so wenig Geräusche wie möglich zu machen und ganz still zu bleiben. „Früher habe ich immer mit einem mechanischen Verschluss fotografiert, und die Vögel schreckten bei dem scharfen Geräusch auf. Der geräuschlose elektronische Verschluss der EOS R3 war entscheidend für die Aufnahmen, die ich mir erhofft hatte“, sagt Bruno.

Der elektronische Sucher (EVF) übernimmt die Belichtungseinstellungen, so dass man genau sehen kann, wie die Aufnahmen ausfallen werden. Das hat Bruno sehr geholfen, vollkommen unbewegt zubleiben. „Selbst kleinste Bewegungen, wie das Absenken der Kamera, um ein Bild auf dem rückseitigen LC-Display zu überprüfen, können ausreichen, um die Vögel aufzuschrecken“, erklärt er. Dank dieser Eigenschaften konnte sich Bruno bis auf drei Meter an seine Motive herantasten, ohne sie zu erschrecken.

Der EVF der EOS R3 erwies sich auch bei Schwenks und bei wenig Licht als regelrechte Offenbarung. „Er ist so schnell in der Frequenz, dass er fast nicht von einem optischen Sucher zu unterscheiden ist und er ist so unglaublich hell“, sagt Bruno. „Man spürt keinerlei Verzögerung, selbst bei sehr wenig Licht. Es fühlte sich nicht so an, als ob ich mit einer spiegellosen Kamera arbeiten würde.“
Ein Seeregenpfeifer fliegt über einen Sandstrand im goldenen Licht, mit dem Meer im Hintergrund.

Eine Kombination aus AF-Nachführmodus für Menschen und Tiere, der einen speziellen Algorithmus zur Erkennung und Verfolgung von Vögeln bietet und dem Flexible Zone-AF mit anpassbarer Grösse und Form des AF-Feldes ermöglichte scharfe Aufnahmen von kleinen, sich schnell bewegenden Motiven wie Seeregenpfeifern. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 und einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv bei 1/3.200 Sek., F4.5 und ISO 640. © Bruno D‘Amicis

Die EOS R3 in Aktion

Die Positionierung der EOS R3 auf Sandhöhe, um die gleiche Perspektive wie die Vögel zu erreichen, war ein echter Test für die Fähigkeiten der Kamera. „Diese Vögel sind sehr klein und extrem schnell, und sie verschwinden schnell zwischen den Sandhügeln. Das stellt eine echte Herausforderung für den Fotografen dar, der am Strand liegen und sowohl eine Kamera als auch ein grosses Superteleobjektiv in der Hand halten muss“, sagt Bruno.

Die EOS R3 verfügt über einen AF-Nachführmodus für Menschen und Tiere, der einen speziellen Algorithmus zur Erkennung und Verfolgung von Vögeln beinhaltet. Dieser Modus kann mit dem neuen Flexible Zone-AF kombiniert werden, der es ermöglicht, Grösse und Form des Autofokusbereichs anzupassen. Diese Flexibilität ist besonders nützlich für kleine Motive wie den Seeregenpfeifer. „Sobald der AF-Nachführmodus aktiv ist, hält er zuverlässig die Schärfe. Egal ob Dünen oder Vegetation – ich habe das Motiv nie verloren“, sagt Bruno.
Bruno fand auch die AF-Vorschlagsfunktion der EOS R3 sehr hilfreich, vor allem wenn viele Vögel im Bild waren. Wenn man den AF mit Augenerkennung bei Tieren verwendet, erscheint ein blauer Rahmen um das fokussierte Auge, während graue Rahmen um alle anderen Augen erscheinen, die von der Kamera im Bild erkannt werden. „Mit nur einer Berührung konnte ich schnell den Fokus wechseln“, sagt er. „Wenn ich mir bei einem Fokuspunkt nicht sicher war, hat die Kamera einen anderen vorgeschlagen.“

Neben der zusätzlichen AF-Flexibilität und -Genauigkeit verfügt das RF Bajonett der EOS R3 auch über einen 12-poligen Anschluss, der eine höhere Kommunikationsgeschwindigkeit und -bandbreite zwischen der Kamera und den zwei Fokussiermotoren des Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektivs bietet und damit eine noch bessere Fokussierleistung ermöglicht. „Ich war erstaunt, wie schnell die EOS R3 auf die Vögel fokussierte und sie verfolgte“, sagt Bruno.
Ein rotes Rallye-Auto, das bei hoher Geschwindigkeit aufgenommen wurde, und eine Staubwolke hinter sich aufwirbelt.

Mit der EOS R3 ins Offroad-Gelände

Der Motorsportfotograf Vladimir Rys testet den bahnbrechenden AF der EOS R3 bei seinem ersten Shooting mit einem E-Rallyefahrzeug.
Die EOS R3 ist mit einem mechanischen Verschluss ausgestattet, der Verschlusszeiten bis 1/8.000 Sek. ermöglicht. Bei ausschliesslicher Verwendung des elektronischen Verschlusses kann diese Zeitspanne auf blitzschnelle 1/64.000 Sek. verkürzt werden, so dass man selbst die sich am schnellsten bewegenden Tiere, Menschen und Objekte nicht verpasst. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 mit einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv bei 1/1.600 Sek., F5 und ISO 1.600. © Bruno D‘Amicis

Die EOS R3 ist mit einem mechanischen Verschluss ausgestattet, der Verschlusszeiten bis 1/8.000 Sek. ermöglicht. Bei ausschliesslicher Verwendung des elektronischen Verschlusses kann diese Zeitspanne auf blitzschnelle 1/64.000 Sek. verkürzt werden, so dass man selbst die sich am schnellsten bewegenden Tiere, Menschen und Objekte nicht verpasst. Aufgenommen mit einer Canon EOS R3 und einem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv bei 1/1.600 Sek., F5 und ISO 1.600. © Bruno D‘Amicis

Die Traumaufnahme machen

Der grösste Test war Brunos Traumfoto. Würden die Vögel auch dieses Mal schneller sein als seine Ausrüstung? Nachdem er den ganzen Tag über das Verhalten der Seeregenpfeifer beobachtet und seine Technik verfeinert hatte, um den Bruchteil einer Sekunde zu erfassen, war Bruno bereit. Und als der Moment gekommen war, konnte die EOS R3 mit ihrem elektronischen Verschluss und 30 B/s mit der Geschwindigkeit des Vogels problemlos mithalten. „Dank des schnellen Verschlusses und des unglaublichen Autofokus der EOS R3 konnte ich mich ganz auf die Bildkomposition konzentrieren – und nicht auf die Technik“, sagt Bruno. „Ich war überwältigt, als ich endlich den magischen Moment einfangen konnte – ein Männchen flog direkt auf mich zu, im wunderbaren Licht des Sonnenuntergangs, und der Sand glitzerte um es herum.“

Da die EOS R3 bei Lichtverhältnissen bis -7,5 LW fokussieren kann, war sie perfekt geeignet, um die Küken am späten Abend zu fotografieren, wenn die meisten Strandbesucher bereits gegangen waren. Bruno hat wieder den Canon Extender RF 2x mit dem Canon RF 600mm F4 L IS USM Objektiv verwendet. Dies entsprach einer effektiven Brennweite von 1200mm bei F8 – ein echter Test der Fokussierungsleistung und -genauigkeit bei wenig Licht.

„Ich war erstaunt, wie gut die Bildstabilisierung war und wie der Autofokus der EOS R3 trotz der schlechten Lichtverhältnisse die laufenden Küken verfolgte“, sagt er. „Die Bilder waren selbst bei ISO 6.400 superscharf.“

Alle Bilder hat Bruno aus der Hand aufgenommen. Der verbesserte IS für bis zu 5,5 Belichtungsstufen sorgte für durchweg verwacklungsfreie Bilder – und sogar für ruhige Videoclips. „Ich habe an diesem Tag etwa 12.000 Bilder gemacht, und sie waren fast alle scharf. Das hat mich vor ein schönes Problem gestellt: Es gab einfach so viele Bilder, aus denen ich auswählen konnte.“

Viele Einheimische lieben den Seeregenpfeifer, und Bruno ist überzeugt, dass er ein grossartiger Botschafter für diese bedrohten Lebensräume an der Küste sein kann. In Zusammenarbeit mit örtlichen Naturschutzgruppen arbeitet er an einem Buch über die Auswirkungen menschlichen Verhaltens auf die Tierwelt der Region und plant, seine Arbeit an diesen malerischen Ufern auszustellen.

Verfasst von Tim Coleman


Bruno D'Amicis‘ Ausrüstung

Die Ausrüstung, die Profis für ihre Fotos verwenden

Bruno D'Amicis‘ Ausrüstung mit Kameras und Objektiven von Canon.

Kameras

Canon EOS R3

Eine spiegellose Hochleistungs- und Hochgeschwindigkeits-Vollformatkamera, die eine neue Ära für die Sport-, Wildlife- und Nachrichtenfotografie einläutet. „Ich war erstaunt, wie schnell die EOS R3 auf die Vögel fokussierte und sie verfolgte“, sagt Bruno.

Canon EOS R5

Du solltest überdenken, was du über spiegellose Kameras weisst. Die kompromisslose Leistung der EOS R5 revolutioniert das Fotografieren und Filmemachen.

Objektive

Zubehör

Canon Extender RF 2x

Doppelt so viel Reichweite: Der 2-fach Extender wurde speziell für das Canon RF Objektivsystem entwickelt und hält die Abbildungsqualität des Objektivs und die Highspeed-Kommunikation mit der Kamera aufrecht.

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